Kartons. Überall Kartons.

Scharf nachdenken. Dann einpacken.

Jetzt wird es ernst: Am Samstag sind unsere Umzugskartons geliefert worden. Dort, wo vor ein paar Tagen noch unser Esstisch stand, stapeln sich nun Karton. Ab jetzt heißt es scharf nachdenken, was eingelagert werden soll und was wir bei meinen Eltern brauchen – denn in deren Haus werden wir ab 10.1.2015 (mit-)wohnen. Wir haben uns ein Farbkonzept überlegt, bei dem die verschiedenen Kartons mit farbigen Klebepunkten markiert werden. Das soll das Ausladen und Ausräumen erleichtern. Mal sehen ob wir das wirklich durchhalten ;o)

Das Gefühl ist ein eigenartiges, denn wir haben ja sehrsehrsehr gerne in dieser Wohnung in Sachsenhausen gewohnt – ich habe schon das eine oder andere Tränchen verdrückt bei der Vorstellung, hier auszuziehen. Doch es gibt ja viele gute Gründe für unseren Schritt hin zur Eigentumswohnung in Offenbach: da wären zum Beispiel die exorbitant hohen Heizkosten für einen nicht isolierten Altbau und die extrem steigenden Mieten in Frankfurt.

Doch bedingt durch das ganze Drama sehen wir dem, was da nun auf uns zukommt, mit gemischten Gefühlen entgegen: Wie lange werden wir praktisch keine eigene Wohnung haben? Werden die Termine am 6.1. und am 12.1. tatsächlich gehalten? Ist die Wohnung dann in so einem guten Zustand, dass wir dort wirklich einziehen können? Welche Überraschungen hält die „Expedition Wohnungskauf“ noch für uns bereit?

Es bleibt spannend …

Fingernägel knabbernd,
Christa

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